
Located in Amsterdam and Malmö
Stan Koch and Maarten Buning create film music based on the film’s material. They create their compositions in close relation to rhythm, visual language and narrative structure, treating them as an integral part of the film, not an afterthought. They begin where images remain ambiguous, in the transition between perception and emotion. For them, music becomes a means of expressing inner states without detaching themselves from or commenting on the film.
The precise balancing of sound, image, and dramaturgy lies at the heart of their work. Rather than setting musical accents that capture attention, they develop sonic spaces that become inscribed within the logic of a film. Their music is often understated, working through detail to shift moods and open up additional layers of meaning for the image.
They combine classical compositional techniques with an open, material-oriented approach in the studio. Alongside conventional instruments such as the piano, guitar and violin, they deliberately use more unusual sound sources, such as the zither, banjo, analogue synthesizers and modified recording equipment. From these heterogeneous materials emerge dense, often fragile, sonic structures that evolve rather than assert themselves. The resulting sound is contemporary and atmospheric, moving naturally between acoustic and electronic poles.
Close collaboration with the director is essential for Stan and Maarten. Their music is not created in isolation, but in dialogue with image, rhythm, and narrative structure. This process is less about stylistic choices and more about revealing what is already inherent in the film. The guiding question remains the same: what sonic form renders the inner movement of a story audible?
Stan Koch und Maarten Buning entwickeln Filmmusik aus dem Material des Films heraus. Ihre Kompositionen entstehen im engen Bezug zu Rhythmus, Bildsprache und Erzählstruktur – nicht als nachträgliche Ergänzung, sondern als Teil eines gemeinsamen Gefüges. Ihre Kompositionen setzen dort an, wo Bilder uneindeutig bleiben, im Übergang zwischen Wahrnehmung und Emotion. Musik wird für sie zu einem Mittel, innere Zustände hörbar zu machen, ohne sich dabei vom Film zu lösen oder ihn zu kommentieren.
Im Zentrum ihrer Arbeit steht das präzise Austarieren von Klang, Bild und Dramaturgie. Anstatt musikalische Akzente zu setzen, die Aufmerksamkeit binden, entwickeln sie Klangräume, die sich in die Logik eines Films einschreiben. Ihre Musik bleibt oft zurückgenommen, wirkt im Detail, verschiebt Stimmungen und eröffnet dem Bild zusätzliche Bedeutungsebenen.
Ihre Arbeitsweise verbindet klassische kompositorische Techniken mit einem offenen, materialorientierten Zugang im Studio. Neben Instrumenten wie Klavier, Gitarre oder Violine verwenden sie gezielt ungewöhnlichere Klangquellen – etwa Zither, Banjo, analoge Synthesizer oder modifizierte Aufnahmegeräte. Aus diesen heterogenen Materialien entstehen dichte, oft fragile Klanggefüge, die sich eher entwickeln als behaupten. Der resultierende Sound ist zeitgenössisch, atmosphärisch und bewegt sich selbstverständlich zwischen akustischen und elektronischen Polen.
Wesentlich ist für Stan und Maarten der enge Austausch mit der Regie. Ihre Musik entsteht nicht losgelöst, sondern im Dialog mit Bild, Rhythmus und Erzählstruktur. In diesem Prozess geht es weniger um stilistische Setzungen als um das Freilegen dessen, was im Film bereits angelegt ist. Die leitende Frage bleibt dabei stets dieselbe: Welche klangliche Form ermöglicht es, die innere Bewegung einer Geschichte hörbar zu machen?
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